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yoga22 𑁍 Yogastudio für Frauen in Essling

FAQ: häufig gestellte Fragen

Wie ist eine Stunde aufgebaut?

Wir starten langsam im Sitzen, um mal in Ruhe auf der Matte anzukommen. Danach mobilisieren wir den Körper durch Lockerungs- und Dehnungsübungen. Nun ist dein Körper bereit für Flows (sog. bewegte Abfolgen - zB Sonnengruß) und Asanas (Positionen) im Stehen, Sitzen und Bauch-/Rückenlage. Nach diesem körperlich betonten, kraftvollen Part machen wir einige Übungen aus dem Yin Yoga, wo wir genüsslich in einer Position - meist mit dem Yoga-Bolster - verweilen, uns sinken lassen und alles loslassen können. Dieser Rebound ist eine Wohltat für deinen Körper auf welche dann die Endentspannung (Savasana) folgt. 

Wo finden die Kurse statt?
Alle Yogakurse (außer es wir explizit ein anderer Kursort genannt) finden im yoga22 im 22. Bezirk in der Wehrbrücklstraße 6 im Top 14 statt. Hier geht's zum Lageplan.


Wann soll ich zum Kurs erscheinen?

yoga22 öffnet immer 15 Minuten vor einem Kurs. Komm bitte mind. 5 Minuten vor einer Einheit, damit wir pünktlich starten können.


Was soll ich mitnehmen? 

Bequeme Kleidung, ev. Getränk. Matten sowie Hilfsmittel und Decken sind vorhanden! Diese werden auch regelmäßig gereinigt und desinfiziert.


​Gibt es eine Umkleide?

Ja, eine Garderobe ist vorhanden. Hier kannst du auch während deinem Kurs deine persönlichen Gegenstände verstauen.


Wie kann ich mich zu einem Kurs oder offenen Stunde anmelden?

Schreibe mir dazu bitte eine E-Mail (ulrike@yoga22.at) mit der Kursbezeichnung samt Datum oder nutze das Online-Formular.


Ich habe mich für einen Kurs angemeldet, bin nun aber doch verhindert und kann nicht teilnehmen. Wie sieht das Procedere aus?

Laufende Kurse: deine Anmeldung gilt für den gewählten Zeitraum, dein Platz ist dir somit garantiert. Versäumte Einheiten werden nicht rückerstattet.  Es können aber, wenn genügend Plätze vorhanden, in paralell laufenden Kursen Einheiten nachgeholt werden (zeitlich begrenzt: nur solange der eigene Kurs andauert).
Solltest du unerwaret beispielsweise eine OP haben, oder aufgrund einer Verletzung ausfallen, dann finden wir sicher eine Lösung.


Ich habe noch nie Yoga praktiziert. Kann ich trotzdem mitmachen? 

Absolut! Wir sind alle, jeden Tag auf’s Neue, Anfänger. Die Klassen sind für alle „Level“ offen. Jede ist herzlich willkommen. Durch den Kleingruppenunterricht kann ich individuell auf euch eingehen und jede kann nach ihrem Können, Wohlbefinden und Tagesverfassung mitmachen.


Ich bin unsportlich und ungelenkig. Kann ich trotzdem mitmachen? 

Ja, sicher! Yoga ist kein Leistungssport. NICHT dein Körper muss sich dem Yoga anpassen, sondern umgekehrt. Denn jeder Köper hat eine eigene Geschichte. Auch wenn die Asana (Übung) noch „so klein“ ausgeführt wird, bewirkt sie etwas in dir. Es geht nicht um „tiefer, weiter, höher“, sondern wie dein Körper bestmöglich profitieren kann. Deshalb verwenden wir auch Hilfsmittel wie zB. Blöcke, die dich bei deiner Praxis zu unterstützen und deinen Körper schonen.

Und du wirst sehen, mit der Zeit gewinnst du mehr an Kraft, Flexibilität und innerer Ruhe.

​Dürfen nur Frauen teilnehmen?

Ja, die Yogakurse sind ausschließlich für Frauen. Ich selbst habe die Erfahrung gemacht, mich in reinen Frauen-Yoga-Klassen wohler zu fühlen als in gemischten. Für eine entspannte, wertfreie Atmosphäre ist es für viele Frauen leichter sich in reinen Frauengruppen zu bewegen, zu üben und auch mal Loslassen zu können.


Ich bin nicht spirituell und esoterisch veranlagt - bin ich hier trotzdem richtig?

In meinen Kursen stehen körperliche Übungen im Mittelpunkt, abgerundet durch einfache Atem- und Meditationsübungen. Ferner hat jede Stunde ein Thema, dies hat aber nichts mit Spiritualität zu tun. Es geht um Dinge wie Entspannung, Zufriedenheit, Ausgeglichenheit, Selbstliebe – oft haben wir auch eine bestimmte Asana (körperliche Übung) als Thema der Stunde. Wenn du unsicher bist, komm einfach mal in eine offene Stunde zum Schnuppern.


Was bringt Yoga?
Ziel ist es den Geist mit dem Körper in Einklang zu bringen. Löse dich von deinen Alltagslasten, körperlicher als auch geistiger Natur, durch Körperübungen (Asanas), Atemübungen (Pranayama), Konzentration und Sammlung (Meditation) sowie Entspannung und Regeneration.
Folgende Veränderungen gehen meist mit der Praxis einher: bessere Körperhaltung und -wahrnehmung, Stärkung des Herz-Kreislauf-Systems und des Rückens, Reduktion des Stresslevels, Erkennen der eigenen Grenzen und diese zu akzeptieren, mehr innere Balance, Kraft und Stärke, besseres Konzentrationsvermögen - und es gibt noch so viel mehr, was Yoga bewirkt und verändert!
Sich nach einer Yogaeinheit entspannter, beweglicher und ausgeglichener zu fühlen, all das bringt regelmäßiges Praktizieren mit sich und zwar nachhaltig.

Wann sollte ich auf Yoga verzichten?
Unter anderem solltest du bei Krankheit, akuten Schmerzen oder Verletzungen und nach einer OP nicht praktizieren. Auch für Schwangere sind nicht alle Übungen geeignet. Außerdem sind einige Asanas nur für sehr geübte Yogis zu empfehlen.